* von Google Maps
U. S.(22. September 2025)
"Nach langer Zeit ein Termin bekommen. Dann war der Artz krank. Eine Stunde gewartet. Angeblich keine Unterlagen abgeben, obwohl ich persönlich die Unterlagen mit den Diagnosen vor längerer Zeit Dr. Heidrich persönlich abgegeben hatte, da dieAnmeldung nicht besetzt war. Der dann behandelne Arzt sah kein Grund das ich da bin. Leider lies er mich nicht richtig aussprechen .Hatte wahrscheinlich keine Zeit oder ....Und schrieb 2 falsche Sachen in den Artzbrief. Nach einer schriftlichen Aufforderung, per Mail hat er nicht reagiert. Und nach persönlicher Nachfrage in der Ambulanz, rief er mich erstaunlicher Weise nach 5 Stunden an und sagte er, er ändert den Brief mit dem falschen Inhalt nicht. Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben oder? Für mich unverständlich. Er fühlte sich auch nicht für mich zuständig , obwohl ein anderer freundlicher und hilfsbereiter Arzt mich zur Schmerzambulanz empfohlen hat, da die derzeitigen Medikamente nicht ausreichend geholfen haben. Das Medikamente welches geholfen hatte würde aus Kostengründen abgesetzt???? Mit allen anderen Abteilungen der Uniklinik Dresden bin ich sehr zufrieden. Sie bemühen sich immer und sind sehr freundlich und versuchen Ihr bestes. Leider nicht bei dieser Ambulanz. Traurig und Ich war so zuversichtlich und voller Hoffnung."
G. T.(20. Februar 2025)
"Traurig - habe 5 Operationen gehabt, und das alles über diese Herrschaften dort. Man wird Instant abgelehnt wenn man nicht dem Therapeutischen Plänen (Tabletten nehmen) entspricht und nur diese zur Linderung nimmt - „an der Verschreibung von Tabletten wird ja Geld verdient“ …….. Bitte?! ohne Anhörung wird die Option chronische Schmerzen zu lindern, einem genommen. Hier wird nur auf‘s Geld drucken geachtet, kein Fokus auf die Patienten etc. Man bekommt dann Listen als Mann für Geburtshilfe Ärzte oder andere diverse nicht passende Ärzte die man anrufen soll. … Fazit; spart euch jedes Gespräch und ausfüllen der Dokumente."
P. W.(28. Dezember 2024)
"Das Physioteam ist wirklich ausgezeichnet. Die medizinische Betreuung ist peinlich schlecht. Ich habe von Ärzten Informationen erhalten, die selbst Laien als falsch erkennen können. Wenn Sie nicht in ihr Wunschbild eines Schmerzpatienten passen oder Interesse an Ihrer eigenen Behandlung zeigen, wird man Ihnen schnell sagen, dass alles psychosomatisch ist. Erwarten Sie keine Tests oder Untersuchungen Ihrer Probleme. Nur lockere Gespräche mit desinteressierten Ärzten. Wenn Ihre Schmerzprobleme komplex und/oder multisystemisch sind, gehen Sie nicht in diese Klinik. Wenn Sie nur mit Pillen überhäuft werden wollen, wie ein ungezogenes Grundschulkind behandelt werden wollen oder es genießen, wenn man Ihnen sagt, dass Ihre Probleme alle psychosomatisch sind, dann sind Sie hier richtig."
J.(04. September 2024)
"Sehr geehrte Damen und Herren. Leider kann ich bis jetzt nichts gut finden bei dieser so genannten Schmerzklinik. Die Annahme war für mich mangelhaft, da der Arzt der Meinung ist, ich wäre in Ordnung p.s meine Akte ist voll mit Schädigungen des Haltungsapparat. Da hat der Arzt wohl das Lesen verlernt. Trauchig !!! Die Annahme ist umständlich und belastetend für den Patienten. Also kann die anderen Rezensionen verstehen Über die Schwester kann ich nichts sagen. War ja leider nicht zur Behandlung. Note: Arzt: 6 Annahme: 4-5 Schwester und der Rest: ? Fazit: Es könnte eine gute Klinik sein. Rede von Erfahrung mitlerweile, aber bei dieser mangelhafter pädagogischer Ausbildung. Kann man sonst so viel Wissen haben. Da kann es glaube nicht gutes werden. An sich reden wir nach diesen Besuch von Zeitverschwendung, Körperverletzung und weitere psychischen Belastungen. (an alle, man kann sich rechtlich gut wäre) Bildet euch gern eure eigene Meinung. Viel Glück und liebe Grüße."
E. H.(20. März 2024)
"Vor 2 Jahren hatte ich quasi über Nacht so starke Schmerzen, dass ich nicht mehr laufen konnte. Nach erfolgloser Therapie und mehrmaligem MRT bekam ich die Empfehlung des USC. Anfangs war ich super begeistert, da mir eine ganzheitliche Untersuchung und Aussicht auf eine stationäre Therapie angepriesen wurden. Zudem gab es Physiotherapierezepte. Halbjährlich sollte ich mich wieder vorstellen, aber auf die Nachfrage zur stationären Therapie gab es nur die Aussage: sie sind bereits in psychologischer Behandlung. Heute war mein letzter Termin. Diese Ärztin sieht mich nie wieder. Letztendlich wurden alle körperlichen Schmerzen auf eine somatoforme Störung geschoben, ohne diese neuen (die anderen bestehen seit 14 Jahren) Schmerzen neurologisch zu untersuchen. Und das, obwohl das Medikament, welches im ZNS ansetzt, wirkt. Stattdessen wurde ich als uneinsichtig beleidigt und hätte Opiate zu mir nehmen sollen oder die Schmerzen 'einfach aushalten'. Die Muskelrelaxantien würden mir aufgrund der Nebenwirkungen schaden (dabei habe ich doch aber gar keine Nebenwirkungen). Es ist eben kein Bandscheibenvorfall im MRT zu sehen, also bilde ich mir das nur ein. Würde ich im Rollstuhl sitzen und hätte eine diagnostizierte neurologische Störung, die die Spastik 'erklären würde', könnte sie mir helfen, aber so nicht."