* von Google Maps
H. B.(23. Februar 2026)
"Ich war auch bei der avus in Dortmund und war sehr zufrieden, kann ich nur weiter empfehlen, ich habe meinen Führerschein verloren wegen Alkohol verloren, und heute darf ich wieder fahren, ich habe draus gelernt was Alkohol alles anrichten kann, und deshalb ist Alkohol tabu für mich. Ein ganz großes Dankeschön an M.M. Liebe Grüße an das tolle Team."
M. L.(22. Februar 2026)
"Sehr nettes und kompetentes Team, ich habe dort für meinen Triebfahrzeugführerschein die Psychologische und Ärztliche Untersuchung durchgeführt. Bei beiden habe ich mich absolut gut aufgehoben gefühlt, auch der vorherige Kontakt zur Planung der Termine war mehr als unkompliziert. Ich werde die Avus GmbH definitiv bei Berufskollegen weiterempfehlen."
N. W.(31. Januar 2026)
"Das Team war super lieb und nett, der Ablauf insgesamt reibungslos, auch wenn man zwischendurch ein bisschen warten musste. Ich habe die MPU bestanden und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank dafür!"
L. F.(30. Oktober 2025)
"Ich habe meine zweite MPU bei AVUS gemacht, weil ich mich bei der ersten Untersuchung nicht richtig mit meiner Vergangenheit auseinandergesetzt hatte – also war AVUS für mich sozusagen meine zweite Chance. Schon beim Betreten des Büros hatte ich ein gutes Gefühl. Die Dame an der Anmeldung war sehr freundlich und zuvorkommend, man fühlte sich direkt willkommen. Alles war sauber, es gab Wasser, die Atmosphäre war angenehm und beruhigend – dadurch war ich am Anfang gar nicht nervös. Als ich dann hörte, dass ich dieselbe Gutachterin wie bei meiner ersten MPU in Essen habe, war ich erst überrascht. Dann dachte ich: Gut, bei ihr kann ich ehrlich sein und alles offen ansprechen, um meine Zweifel an meiner Fahreignung endgültig auszuräumen. Ich war wegen Drogen dort. Die Gutachterin wirkte zunächst freundlich, sie hörte mir zu und lächelte auch hin und wieder. Am Ende sagte sie: „Ich glaube Ihnen.“ Doch kurz darauf meinte sie, wäre ich bei einem Psychologen gewesen, wüsste ich, dass ich statt 12 Monaten Abstinenznachweis 15 Monate bräuchte. Das war allerdings falsch. Trotzdem machte ich – wie sie empfahl – noch eine zusätzliche Haaranalyse am 4.8., die ebenfalls negativ war. Nach etwa drei Monaten bekam ich mein Gutachten. Es war durchgehend positiv, bis auf den letzten Satz: > „Es ist zu erwarten, dass er unter dem Einfluss berauschender Mittel ein Kraftfahrzeug führen wird.“ Ich war völlig entsetzt. Warum war sie nicht ehrlich während der MPU und hat mir offen gesagt, dass sie noch Zweifel hat oder mir z. B. den §70-Kurs empfehlen würde? Das wäre fair gewesen. Zusätzlich gab es organisatorische Probleme: Bei der Haaranalyse wurde versehentlich Alkohol statt Drogen im System eingetragen, was ich erst vor Ort mit der Ärztin richtigstellen musste. Auch die Herausgabe des Gutachtens war sehr chaotisch – ich hatte mehrfach angerufen, um es persönlich abzuholen, doch am Ende lag es einfach in meinem Briefkasten. Zwischendurch hieß es, die Gutachterin sei im Urlaub oder es fehlten Unterschriften. Als ich nachfragte, warum das Gutachten trotz überwiegend positiver Inhalte negativ ausgefallen ist, bekam ich nur eine Standardantwort. Man unterstellte mir, ich hätte die Aussagen in der MPU wohl falsch verstanden – angeblich aus Nervosität. Außerdem sprach man plötzlich von „Trinkeinheiten“, obwohl es in meinem Fall um Drogen, nicht um Alkohol ging. Insgesamt habe ich mich unfair behandelt gefühlt. Ich habe mein Leben komplett geändert und alle Auflagen erfüllt – trotzdem wurde das meiner Meinung nach nicht objektiv gewertet. Für mich war das keine psychologisch faire Beurteilung, sondern eher Schikane. Natürlich kann jeder seine eigenen Erfahrungen machen, aber meine war leider sehr enttäuschend."
M. W.(15. Oktober 2025)
"Zuerst war ich positiv vom freundlichen Umgang überrascht( Empfang & Telefonate), zudem habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich habe mich ausreichend auf die MPU vorbereitet und Vorallem aus den Fehlern gelernt und das wurde auch anerkannt. Ich hatte vorher Angst da man viele Horror Storys über das psychologische Gespräch hört aber die Angst war völlig unbegründet. Ich würde jedem der sich entsprechend vorbereitet hat, empfehlen die MPU dort durchzuführen. (Im Vorbereitungs Kurs habe ich schon einige kennengelernt, die ihr Problem nicht ernsthaft bearbeiten wollten/ konnten.kein Wunder das einige durchfallen und dann sauer sind)"