Meine Erfahrungen mit der MPUStelle - Ein Aufruf zur Veränderung!! Ich möchte meine besorgniserregenden Erfahrungen mit der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) teilen, um auf folgende Punkte aufmerksam zu machen: Hintergrund meiner Alkoholfahrt: Ich möchte betonen, dass der Anlass für meine Alkoholfahrt nicht Leichtsinn oder Fahrlässigkeit war, sondern eine EXTREM belastende Situation: • Ich wurde von einem Psychopathen massiv bedroht und terrorisiert. • Diese Bedrohung betraf nicht nur mich, sondern auch unschuldige Dritte. • Ich befinde mich noch immer in einem laufenden Verfahren zur Opferentschädigung. Es ist sechs Jahre her. Dazwischen liegen viele Jahre der Aufarbeitung und Therapien. Das ist der MPU Stelle bekannt.! Genauso, dass ich als Alleinerziehende Mutter finanziell ganz unten in der Nahrungskette stehe und ein empfohlener Vorbereitungskurs mit einem 11Monate alten Säugling nicht möglich ist, weil keine Stelle Kapazitäten oder Möglichkeiten hat. Auch, dass ich den Führerschein aus beruflichen Gründen benötige ist bekannt. • Voreingenommenheit: Ich fühlte mich von Anfang an unter Druck gesetzt und als "schuldig" betrachtet. Schon das ‚guten Tag‘ sagen, war ein von oben herabgesetzt und unfreundlich machtorientiert und das völlige Gegenteil, wie es beim Kunden (männlich) vor mir war. • Gesprächsführung: Die Fragestellungen waren oft suggestiv und zielten darauf ab, mich in eine bestimmte Richtung zu lenken - nämlich zum "Durchfallen". • Empathielosigkeit: Ich vermisste jegliches Mitgefühl und Verständnis für meine Situation. Ich bin nicht allein mit diesen Erfahrungen. Diskriminierung: • Ich fühlte mich aufgrund meiner Vergangenheit stigmatisiert und nicht als Individuum behandelt. • Die Untersuchung schien eher darauf ausgerichtet, meine "Schuld" zu beweisen, anstatt mir zu helfen. Ich hatte von Anfang an gesagt, dass meine Alkoholfahrt aus einem machtorientierten hochgradig psychopathischen gefährlichen Mann, welcher meine Vermieter umbringen wollte, entstanden ist. Wenn du auch ähnliche Erfahrungen gemacht hast, stehe ich dir zur Seite und möchte dich ermutigen, deine Stimme zu erheben. Ein Widerspruch ist bis heute noch in Bearbeitung. Das Gutachten habe ich am 1.4.2026 erhalten und bin direkt in den Widerspruch. Bisher habe ich keine Antwort in irgendeiner Form erhalten. Es wurde persönlich von mir überreicht. Alles in Allem empfinde ich es schon alles als sehr fragwürdig. F. Schulze, damit die Stelle weiß, auf wen sie zukommen kann.
